Lebenszyklus-basiertes Portfolio-Management

Unruhige Zeiten!

In den meisten Märkten sind unruhige Zeiten angebrochen:

  • Unternehmen kämpfen täglich mit der zunehmenden Komplexität und Aggressivität in ihren angestammten Märkten.
  • Viele Branchen wachsen schon lange nicht mehr, weil eben auch sie einen Lebenszyklus haben und häufig die Reifephase schon lange erreicht bzw. überschritten ist.

Unternehmen reagieren auf diese Entwicklung vermehrt mit überzogenem Aktionismus, Preisreduzierungen und Erhöhung der Aktionsfrequenzen. In der Regel gehen diese Maßnahmen aber an den tatsächlichen Kundenbedürfnissen vorbei.

Innovation als Lösung?

In diesen Situationen ist unternehmerische Weitsicht, Kreativität und Mut gefordert. Können in solch kritischen Phasen Innovationen die Lösung sein? Die Antwort lautet: ja und nein!

Nein – wenn das Unternehmen weiterhin auf inkrementelle Innovationen setzt.

Die Antwort lautet: ja, wenn es sich um Radikale Innovationen handelt.

Darunter versteht man Innovationen, die die Grenzen bestehender Märkte verlassen und neue Märkte schaffen - wenn es sich also um systemverändernde Innovationen handelt.

Unser Konzept

KIOBIS hat das Konzept des lebenszyklusbasierten Portfolio-Managements speziell für die Generierung von Radikalen Innovationen entwickelt.

Das Lebenszyklus-basierte Portfolio-Management liefert

  • zukunftsorientierte Produkte bzw. Dienstleistungen mit einem
  • hohen Differenzierungspotenzial und
  • ermöglicht dadurch ein schnelleres Wachstum und bessere Margen.

Das Unternehmen hat darüber hinaus die Chance Marktpionier zu werden.

Der Prozess läuft in mehreren Phasen ab, wobei den Kernpunkt der Cross-Innovation-Ansatz darstellt.

Im Kern geht es bei diesem Ansatz um die interdisziplinäre Verknüpfung von Produkten, Services und Trends.

Dabei erfolgt ein Transfer von Know-how und innovativen Lösungsansätzen durch Branchensynergien oder der Innovationsentwicklung in branchenübergreifenden Kooperationen.

Auf diese Weise werden Innovationen nicht mehr allein innerhalb der Unternehmensgrenzen entwickelt, sondern von mehreren, miteinander agierenden Akteuren innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

 

Am Ende des Prozesses steht ein Produkt- oder Dienstleistungsangebot, mit dem ein neuer Produktlebenszyklus gestartet werden kann. Die Marktimplementierung kann erfolgen.